Workshop-Angebot für Schulleiter:innen, Schüler:innen, Lehrer:innen oder gemischte Gruppen bis 20 Personen. RealLabor, Brühl 48, Leipzig
In einem gruppendynamischen Prozess und achtsamen Einzelgesprächen unter Anleitung der erfahrenen Begleiterinnen Ute Puder und Margret Rasfeld erleben junge Menschen und Erwachsene, dass sie nicht allein und hilflos sind, sondern als Gemeinschaft ihr Umfeld selbst verändern können.
Rufen Sie uns bei Interesse an unter 0173 588 59 56. In einem Vorgespräch können wir inhaltliche, terminliche und finanzielle Themen individuell besprechen.
Das Angebot greift die Problematik von Einsamkeit, Selbstverletzung und dem Gefühl nicht zu genügen bzw. nicht dazu zu gehören bei jungen Menschen auf. Aber auch Lehrpersonen und Schulleitungen kämpfen mit Einsamkeit und Unsicherheit bezüglich eines erwarteten neuen Rollenverständnisses in der Schule. Viele Schüler:innen werden als „Einzelproblem“ gesehen, bekommen Hilfe von Einzelnen, statt das Aufgehobensein in der Gruppe zu erfahren.
Gesundheitliche Probleme von Schüler:innen und Lehrer:innen können nicht getrennt vom veralteten System Schule betrachtet. Beziehungsarbeit, Achtsamkeit, Gemeinschaft und Autonomie sind Grundbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Stattdessen dominieren ständige Fehlerangst, ein veralteter Lehrplan den Tageslauf. Das führt zu Burnout und Ohnmacht im System Schule.
Im ResonanzRaum erleben die Beteiligten Autonomie und Gemeinschaft, Wertschätzung und Vertrauen. Der Einzelne lernt von der Gruppe und die Gruppe vom Einzelnen. Diese Erfahrung eröffnet meist ganz neue Horizonte. Wer bin ich? Wie geht es mir? Was wünsche ich? Was will ich wirklich? Wie kann ich mich stärken, mich besser abgrenzen, bei mir sein, zu mir kommen? Wie geht es Anderen in der Gruppe? Wie können wir gemeinsam ändern was uns krank macht?
Stimmen nach Resonanzraum-Workshops
„Ein großer offener Raum. Keine Urteile. Sichtbares Mitfühlen mit anderen – sehen und gesehen werden. Lösungsansätze, auf die man alleine nicht gekommen wäre.“
„Ohne Angst und Scham zu sprechen, hilft, sich selbst und andere besser zu verstehen“
„Man kann sich gut öffnen. Die positive Atmosphäre regt zum Denken an.“
„Die Reflexionsgruppe regt an, über uns und andere nachzudenken und unsere Seele und den
Körper kennen und lieben zu lernen.“
„Das waren hifreiche Momente für die Psyche“
„Man erfährt mehr über die anderen im Kurs und wird jedes mal aufs neue zum reflektieren und nachdenken angeregt. Zudem finde ich es super, dass immer Verständnis und Toleranz da ist. Auch wird sich für jeden immer Zeit genommen und es wird aktiv zugehört und unterstützt.“

